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Rosengeranie


 

NOM. LAT.


FAMILIE


GEBRAUCH


BES. STOFFE


 

 

 

WIRKUNG BEIM RÄUCHERN


 

Pelargonium graveolens

 

Geraniaceae

 

Tee, Tinktur, Essenz, Ölauszug, Räucherung

 

Citronellol, Geraniol, Linalool, Ester (wie zBsp. Geranylformiat und Citronellylformiat), Rosenoxid.

 

 

 

Das Räuchern der Rosengeranie wirkt stark stimmungsaufhellend, herzöffnend und ausgleichend auf den Geist. Sie gilt traditionell als seelentröstende Räucherung, besänftigt das Gemüt und hilft, emotionale Blockaden oder Enttäuschungen loszulassen. Ähnlich wie die Wirkung der echten Rose schmeichelt sie unserer Seele und baut Stress ab, was bei nervöser Unruhe besonders hilft.

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Altes Wissen

Schutz vor bösen Geistern und Symbol der Unsterblichkeit

Einer alten Legende nach galt die Rosengeranie in vielen Kulturen als heilige Pflanze, die böse Geister, Dämonen und negative Energien vom Haus fernhält.

In einigen keltischen und fernöstlichen Überlieferungen wurde sie ähnlich wie die Mistel als Zeichen der Unsterblichkeit und der Erneuerung verehrt. Ihre Widerstandskraft und die Fähigkeit, selbst unter kargen Bedingungen zu gedeihen, machten sie in der Naturheilkunde zu einem Symbol für Lebenskraft und Ausdauer.

Die Zusammensetzung der besonderen Inhaltsstoffe, in diesem Fall die ätherischen Öle, sind für das blumige, rosenartige Aroma verantwortlich und sollen stark entzündungshemmende, antibakterielle, antimykotische, hautberuhigende und entspannende Wirkungen besitzen.

Das Hydrolat findet deshalb als Gesichtswasser für empfindliche, trockene und reife Haut Verwendung und das ätherische Öl ist in der Aromatherapie sehr beliebt, da sein Duft ausgleichend und beruhigend wirkt.

Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegeben wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.