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Zirbe


 

NOM. LAT.


FAMILIE


GEBRAUCH


BES. STOFFE


 

 

 

WIRKUNG BEIM UCHERN


 

Pinus cembra

 

Pinaceae

 

Tee, Tinktur, Essenz, ÖÖlauszug, ucherung

 

Flavonoide, Limonen und Pinen, Pinosylvin.

 

 

 

 

Das uchern mit der Zirbe sst uns bei uns ankommen, tief atmen und in uns gehen. Sie richtet uns auf, stästärkt unsere Widerstandskraft und hilft uns, die Alltagshektik abzubauen, sowie Stress und innere Spannungen. Sie ist unser heimischer "Lavendel", beruhigt uns und hilft uns, negative GrüGrübeleien loszulassen.

pinus.cembra.Zirbe.png

Altes Wissen

Die Zirbe, hierzulande auch „Kö„Königin der Alpen“Alpen“ genannt, verdankt ihre positive Wirkung auf Schlaf und Wohlbefinden einer einzigartigen Kombination aus rund 80 biologischen Substanzen.

Die wichtigsten Wirkungen beruhen auf Pinosylvin, welches ein besonderes, stark duftendes äätherisches ÖÖl ist und in Holz und Nadeln vorkommt und die Zirbe in der Natur vor Bakterien, Viren und Pilzen sowie SchäSchädlingen schüschützt. Auf den Menschen soll es beruhigend, herzfrequenzsenkend und entzüentzündungshemmend wirken. Limonen und Pinen sollen schleimlöschleimlösend wirken, eine vertiefte Atmung rdern und tragen zur Raumluftverbesserung bei. Flavonoide, sekundäsekundäre Pflanzenstoffe, dienen als starke Antioxidantien und sollen positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System sowie die Regeneration haben. Auch essentielle AminosäAminosäuren, insbesondere Tryptophan, welches in den ZirbelnüZirbelnüssen vorkommt, sind sehr besonders weil es der rper benöbenötigt, um das GlüGlückshormon Serotonin und das Schlafhormon Melatonin herzustellen.

Lange vergessen wurde auch die Verwendung der Rinde. Die Kelten nahmen sie bei stark blutenden Wunden um die Blutung zu stoppenstoppen. und dieDie Zirbenzapfen wurden gesammelt, weil sie leicht entzüentzündlich warensind und ihnen somit bei ihrem Feuerzauber geholfen hat.halfen.

Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches üüber Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegebn wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der VerträVerträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.