Garten-Alant
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NOM. LAT. FAMILIE GEBRAUCH BES. STOFFE
WIRKUNG BEIM RÄUCHERN |
Tee, Tinktur,
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Altes Wissen
Die keltischenWächterpflanze Druiden
In Salbeider könnealten ToteGartenbaukunst galt der tief verwurzelte Alant als mächtige „Wächterpflanze“, die das Wachstum giftiger Nachbarn (wie der Tollkirsche) unterdrücken sollte. Ebenso gefragt war sie historisch als Schutzpflanze zum LebenUmhängen erwecken.oder Einstecken. In der historischen Küche schnitt man die markant herb-bittere Wurzel klein und legte sie mit Blüten und Nelken in Honig ein, um einen kräftigen, aromatischen Saft für die kalte Jahreszeit zu kreieren.
KeinDie Wunder:gelegentliche Verabreichung von Alanttee soll Pferde und Kühe traditionell widerstandsfähiger machen. Das Kraftpaket Salbei vereinigt durch seine Inhaltsstoffe die Eigenschaften von Eukalyptus, Kampfer, Rosmarin, Teebaumöl, Thuja und Wermut! Verarbeitet werden die silbrig-filzigen Blätter – frisch, getrocknet, als Tee oder Tinktur.
Auch inPulver der Volkstierheilkundegetrockneten warWurzel Salbeiwird bekannt:zudem Teegerne auszur denstarken BlätternAppetitanregung dienteunter zumdas AuswaschenFutter von Wunden oder bei Magenverstimmungen.gemischt.
Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegebn wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.
