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Brombeere


 

NOM. LAT.


FAMILIE


GEBRAUCH


BES. STOFFE


 

 

 

WIRKUNG BEIM RÄUCHERN


 

Rubus fruticosus

 

Rosaceae

 

Tee, Tinktur, Essenz, Ölauszug, Räucherung

 

Anthocyane (sekundäre Pflanzenstoffe), Vitamine und Mineralstoffe, Pektine und Gerbstoffe (speziell in den Blättern).

 

 

Das Räuchern der Blätter und Wurzel bildet einen geistigen Schutzwall, harmonisiert und schenkt Ruhe und inneren Ausgleich, stärkt und kräftigt aber gleichzeitig und löst so Spannungen und innerliche Verkrampfung. Sie hilft uns in unruhigen Zeiten, vertreibt negative Energien und fokussiert unseren Geist.

Illustration_Betula_pendula.Hängebirke.jpgRubus_caesius.brombeer.jpg

Altes Wissen

Die Birke wird als magischer Baum und Weltenbaum in etlichen Kulturen verehrt. Das hat gute Gründe. 

Nahezu jeder Teil dieses Baumes ist wertvoll. Ein botanisches Wunder ist ihre Rinde. Dank spezieller Harze ist sie extrem wasserabweisend und so geschmeidig, dass man in Lappland früher fast lederartige Gefäße daraus fertigte.

Ihre Blätter eignen sich dank der enthaltenen Saponine für die Wäsche.

Ihr Saft ist wohlschmeckend und erhält den Zuckerersatzstoff Xylitol. Es gibt kaum eine historische medizinische Disziplin, in der die Birke keine Anwendung fand. 

Birkenteer und ein Absud aus Birkenrinde wurde früher vielfach zur Pflege von Hautverletzungen und Pilzerkrankungen bei Haus- und Nutztieren verwendet. Die Blätter finden Anwendung zur Unterstützung des Stoffwechsels und bei rheumatischen Beschwerden bei Pferden.
Auf Grund der enthaltenen ätherischen Öle ist es fraglich ob eine Anwendung bei Katzen ratsam ist.

Birkenblättertee soll nicht angewendet werden, wenn man Wasseransammlungen infolge eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit hat.
 Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit, sollte man eine Anwendung vorab mit dem Arzt besprechen.
Allergische Reaktionen auf Birke sind generell möglich.

Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegeben wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.