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Schafgarbe


 

NOM. LAT.


FAMILIE


GEBRAUCH


BES. STOFFE


 

 

 

WIRKUNG BEIM RÄUCHERN


 

Achillea millefolium 

 

Asteraceae

 

Tee, Tinktur, Essenz

 

Ätherische Öle, Azulen, Eukalyptol, Gerbstoffe, alle Schüsslersalzesslersalze.

 

 

 

Das Räuchern von Schafgarbe wirkt reinigend, schützend und fördert die Intuition. Sie wandelt negative Energien, harmonisiert und hilft uns, Ängste zu überwinden und Altes loszulassen. Sie ist ein traditionelles Schutzkraut, welches maipulative Einflüsse von Personen sowie Räumen fernhält. Ihre beruhigende, tröstende und ausgleichende Wirkung macht sie zu etwas Besonderem. Das Kraut wird auch oft für Traum- oder Visionsräucherungen verwendet, da es das dritte Auge anspricht und geistige Klarheit fördert.

Achillea-millefolium.Schafgarbe.png

Altes Wissen

Botanisch zeichnet sich die Pflanze durch besondere Inhaltsstoffe aus. Das aus ihr gewonnene kräftige ätherische Öl erhält durch den hohen Anteil an Chamazulen eine tiefblaue Farbe. In der Pflanzenkunde ist dieses Azulen als besonders milder Stoff bekannt, der dem Öl seinen krautigen Duft verleiht.

Schon seit dem Altertum hat Schafgarbe ihren festen Platz unter den Heilmitteln.
So hat Achilles der Legende zufolge mit Schafgarbe König Telephus im Trojanischen Krieg geheilt ( daher auch der botanische Name ).
Längerfristiger Dauergebrauch des Tees soll sogar altersbedingte Beschwerden verbessern und bei Schmerzen von Angina Pectoris hilfreich sein.

Eine Lieblingsspeise heimischer Schafe – und das hat gute Gründe.

Weidetieren hilft Schafgarbe bei Problemen von Magen und Darm, sowie bei Störungen der Galle und kann von daher garnicht genug auf Weiden wachsen.
Katzen dürfen, trotz der ätherischen Öle, bis zu 0,5 g täglich bekommen.

Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegebn wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.