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Schafgarbe


 

NOM. LAT.


FAMILIE


GEBRAUCH


BES. STOFFE


 

 

 

WIRKUNG BEIM RÄUCHERN


 

TaraxacumAchillea officinalemillefolium 

 

Asteraceae

 

Tee, Tinktur, Essenz, Ölauszug, RäucherungEssenz

 

BitterstoffeÄtherische (insbesondereÖle, Taraxacin),Azulen, BallaststoffEukalyptol, Inulin,Gerbstoffe, Flavonoidealle und andere sekundäre PflanzenstoffeSchüsslersalze

Taraxacum_officinale_Loewenzahn.jpg

Altes Wissen

DieEine Engel-Legende:Lieblingsspeise heimischer Schafe – und das hat gute Gründe.

Botanisch zeichnet sich die Pflanze durch besondere Inhaltsstoffe aus. Das aus ihr gewonnene kräftige ätherische Öl erhält durch den hohen Anteil an Chamazulen eine tiefblaue Farbe. In einerder naturkundlichenPflanzenkunde Erzählungist wähltendieses dieAzulen Engelals vorbesonders milder Stoff bekannt, der Erschaffungdem derÖl Weltseinen ihrekrautigen Farben.Duft Dieverleiht.

meisten

Weidetieren wolltenhilft auffälligSchafgarbe bei Problemen von Magen und prunkvollDarm, sein.

sowie

Derbei Löwenzahn entschied sich hingegen für das einfache, leuchtende GelbStörungen der Sonne, um den Menschen überall dort Freude und Hoffnung zu bringen, wo andere Pflanzen nicht wachsen.

Der Löwenzahn wurde lange Zeit unterschätzt, dabei ist er doch schon seit Jahrhunderten großer Teil der Volksheilkunde. Die Blätter wurden traditionell in Frühjahrskuren verwendet, denn sie sollen stark harntreibend und entwässernd wirken und den Stoffwechsel anregen.

Die Wurzel ist besonders reich an Bitterstoffen und dem präbiotischen Ballaststoff Inulin, welche unterstützende Eigenschaften auf Leber, Galle und die gesammte Verdauung haben sollen.

Die Blüten haben ihre traditionelle Verwendung in der Hautpflege bei rauher Haut oder leichten Ekzemen gefunden, denn sie sollen hautberuhigend, entzündungshemmend und pflegend wirken.

In der Volkstierheilkunde wurde der Löwenzahn traditionell bei Hunden und Katzen, Pferden und Kleinsäugern wie Kaninchen und Meerschweinchen zur Entwässerung, Entgiftung, zur Unterstützungkann von Leberdaher undgarnicht Gallegenug sowieauf zurWeiden Anregungwachsen. derKatzen Verdauungdürfen verwendet.trotz ätherischen Ölen bis zu 0,5 g täglich bekommen.

Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegebn wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.