Skip to main content

Salbei


 

NOM. LAT.


FAMILIE


GEBRAUCH


BES. STOFFE


 

 

 

 

 

WIRKUNG BEIM RÄUCHERN


 

Salvia officinalis

 

Lamiaceae

 

Tee, Tinktur, Essenz, Zahnpasta, Wein, Nahrung

 

1,5 - 2,5% ätherisches Öl mit etwa 50% Thujon sowie Cineol, Kampfer und Borneol, Limonen, Pinen, weiters Gerb- und Bitterstoffe, Carotinoide sowie Saponine,      Flavonoide, östrogenartige Stoffe, Zink, Vitamine.

 

 

Salbei ist eine der stärksten Schutz- und Reinigungspflanzen, er klärt und fördert den Fokus. Er befreit unsere Aura von negativen Energien, zentriert und bringt Ordnung in die eigenen Gedanken. Er entfernt schwere und negative Schwingungen und Anhaftungen. 

Salvia_officinalis_-_Salbei.jpg

Altes Wissen

Die keltischen Druiden glaubten, Salbei könne Tote zum Leben erwecken.

Es hieß auch: “ Wer auf Salbei baut, den Tod nicht schaut.”

Kein Wunder, das Kraftpaket Salbei vereinigt durch seine Inhaltsstoffe die Eigenschaften von Eukalyptus, Kampfer, Rosmarin, Teebaumöl, Thuja und Wermut!

Auch in der Volkstierheilkunde ist Salbei bekannt.

 Tee aus den Blättern diente zum Auswaschen von Wunden oder bei Magenverstimmungen.

Thujonvergiftungen kommen nur bei Missbrauch vor.
Allerdings sollte man in der Schwangerschaft und Stillzeit auf Salbeiextrakte, - tinkturen und das ätherisch Öle verzichten, da dies die Milchproduktion hemmen kann. Salbei als Gewürz oder Spülung beeinflusst die Milchproduktion nicht.

Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegebn wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.