Sal-Weide
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NOM. LAT. FAMILIE GEBRAUCH BES. STOFFE
WIRKUNG BEIM RÄUCHERN |
Salix caprea
Salicaceae
Tee, Tinktur, Essenz, Ölauszug, Räucherung,
Salicin (Phenolglykosid) und - Derivate (Salicortin, Tremulacin, Triandrin und Syringin), Gerbstoffe (Tannine), Flavonoide, Kaffeesäure-Derivate.
Das Räuchern mit Weidenkätzchen fördert die Erdverbundenheit und hat eine stark reinigende, energetische Wirkung. Die Rinde und das Holz beruhigen, klären und erden. Der Rauch besänftigt hitzige Gemüter, löst innere Blockaden und hilft beim Loslassen von Sorgen, zudem stärkt sie unser Selbstvertrauen und zentriert unseren Geist. Die Weide löst Aggressionen und innere "Kämpfe", hilft uns, wenn wir uns in einer "Sackgasse" befinden und schützt uns vor negativen Energien. |
Altes Wissen
Die FichteRinde -Heilerinder ausWeide soll extrem reich an Salicin sein, dem Wald-natürlichen istVorläufer nichtdes nurAspirins. einEine prägenderschmerzstillende Waldbaum,und sondernfiebersenkende auchKraft tiefsoll schon in der europäischenAntike, vor allem dem griechischen Arzt Hippokrates, bekannt gewesen sein.
In der keltischen Mythologie verwurzelt.zählten Alsdie "Lichtbringerin",Druiden Weltenbaumdie Weide zu den heiligen Bäumen. Sie galt als Baum der Verzauberung und Wohnsitz von Waldgeistern ranken sich viele mystische Erzählungen um sie.
Bei den Germanen galt er als Schutz- und Mutterbaum, der Lebensenergie spendet und Mut verleiht.Bei der Gelehrten Hildegard von Bingen galt die Fichte als heilkräftig und im Volksglauben sagte man, dass man Krankheiten an sie abgeben kann, indem man ihr einen Tropfen Blut von sich darbrachte. Aufgrund ihrer dichten Nadelkronen, welche das Sonnenlicht filtern, diente sie in Märchenstand für düstere,die unheimlicheweissagende Orte,Göttin ander denenTraumwelt, sichder Hexen, RiesenErleuchtung und gefährlicheder Tiereseelischen verbergen.Kräfte. Da sie immergrün ist,Sie war sie schon lange vor der modernen Weihnachtszeitaußerdem ein Symbol für Hoffnungdie Muttergöttin.
In der nordischen Mythologie wird die Weide mit Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit.Erneuerung Deshalbassoziiert. holtenDer sichGott dieOdin Menschensoll im Winter Zweige von Fichte oder Tannesie als LichtbringerZeichen insder Haus.Wiederauferstehung und des neuen Lebens gesegnet haben.
Die ätherischenSal-Weide Öleist vor allem wegen ihrer Rinde bekannt. Sie soll aufgrund der Fichteenthaltenen sollen schleimlösend,Inhaltsstoffe entzündungshemmendndungshemmend, schmerzstillend, fiebersenkend, wundheilend, adstringierend (zusammenziehend), antimikrobiell und keimtötendantioxidativ wirken. So machte man inIn der traditionellen Volksheilkunde auswird demsie Harzdaher gerne zur Linderung von Kopfschmerzen, leichten rheumatischen Beschwerden und bei Fieber eingesetzt.
In der FichteVolkstierheilkunde ist äußerste Vorsicht geboten. Die in der Weidenrinde enthaltenen Salicylate sind für Hunde und derKatzen Lärchegiftig, da sie diese Wirkstoffe nur langsam abbauen können. Von Pferden wird die bekannteRinde "Pechsalbe".manchmal Dieseinstinktiv wurde,angeknabbert, beidoch Erkältungen,sollte zumsie Auftragenkeinesfalls aufgezielt diein Brust,konzentrierter aufForm den(etwa oberenals RückenRindenabkochung) undverabreicht aufwerden, dieum Nasenflügel verwendet. Weiters sagte man der Salbe auch nach, bei kleinen WundenVergiftungen zu helfen und man nahm sie auch als leichte Zugsalbe her.
Zudem werden der Fichte noch folgende Wirkungen nachgesagt: immunstärkend, antibakteriell, antioxidativ, wundheilend, adstringierend. Außerdem soll sie die Regeneration der Schleimhäute unterstützen. vermeiden.
Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegeben wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.
