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Rotklee


 

NOM. LAT.


FAMILIE


GEBRAUCH


BES. STOFFE


 

 

 

WIRKUNG BEIM RÄUCHERN


 

AegopodiumTrifolium podagrariapratense

 

ApiaceaeFabaceae

 

Tee, Tinktur, Essenz, Ölauszug, Räucherung

 

ÄAsparagin, ätherische Öle, Bitterstoffe, Chlorogen- und Kaffeesäure, Cumarine, Flavonoide, MineralstoffeGerbstoffe, undGlykoside, Spurenelemente,Isoflavonoide, VitaminePhytohormone, Salicin

Illustration_Aegopodium_Giersch.jpg

Altes Wissen

Der botanischeRotklee Nameist Aegopodiumeine stammtder auswertvollsten Nährpflanzen unserer heimischen Flora und besonders Frauen profitieren von seinen Inhaltsstoffen.

Aus der keltischen Kultur kennt man ihn - meist als dreiblättriger Weißklee- als Glücksbringer. Rotklee wurde jedoch mit weiblicher Fruchtbarkeit und dem GriechischenZyklus in Verbindung gebracht. Früher tranken Frauen den Klee-Tee zur Regulierung der Monatsblutung oder bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und bedeutetStimmungsschwankungen.

„Ziegenfüßchen“,

Traditionell wasempfahlen aufihn auch Hebammen,

um den Körper nach der Geburt wieder zu stärken.

Besonders interessant sind die Formenthaltenen Isoflavonoide, denn sie ähneln dem weiblichen Hormon Östrogen und sollen somit hormonelle Ungleichgewichte ausgleichen können. Volksheilkundlich wurde der KronblätterRotklee zurückzuführenaber ist.

auch

Dertraditionell Gierschbei giltHauterkrankungen alswie SymbolEkzemen, bei Rheuma, Husten und zur Blutreinigung eingesetzt worden sein. Aufgrund der Unverwüstlichkeitenthaltenen - in alten Erzählungen steht der Giersch für immense Lebenskraft. Da er selbst aus kleinsten Wurzelresten immer wieder sprießt, galt er als Sinnbild für Ausdauer.

Aufgrund des hohen Anteils an Mineralstoffen, SpurenelementenBitter- und VitaminGerbstoffe Csoll wurde er in der Volksheilkunde genau wie der Waldsauerklee im Frühling als immunstärkende und belebende Pflanze verwendet. Er bringtauch die LebenskraftVerdauung zurück.von Derihm Nameprofitieren. „Zipperleinskraut“ weist bereits auf seine traditionelle Verwendung gegen Gicht (Zipperlein) hin. Dies ist traditionell das Hauptwirkungsgebiet des Giersch, so ist die Krankheit sogar Teil seines Namens – „podagraria“ bedeutet Gicht.

Auch bei Verbrennungen, Insektenstichen und kleinen Wunden wurde äußerlich das zerquetschte Kraut für Umschläge verwendet.

In der VolkstierheilkundeFrauenheilkunde werdensoll dieer jungen,jedoch frischenhauptsächlich Blättertraditionell feinzur gehacktUnterstützung bei Zyklusstörungen oder püriertPMS inverwendet daswerden. FutterAußerdem gemischt.enthält Dieser sollviele traditionellsekundäre Pflanzenstoffe wie ätherische Öle, die entzündungshemmend, stoffwechselanregendadstringierend und beiantioxidativ leichtenwirken Blasen-sollen.

oder

Somit Magen-Darmtut Beschwerdener wirken.auch reifer Haut außerordentlich gut.

 

Volkstierheilkunde?

Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegebn wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.