Johanniskraut
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NOM. LAT. FAMILIE GEBRAUCH BES. STOFFE
WIRKUNG BEIM RÄUCHERN |
Tee, Tinktur,
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Altes Wissen
ImDer MittelalterTeufel musstesoll diesesso Krautwütend perüber Verordnungdiese inPflanze jedemgewesen Klostergartensein, angebautdass werden.er sie mit Nadeln durchbohrte.
DaDie ihrekleinen schwarzen Punkte auf den Blätterttern oft– unterin 0,1 % ätherischesWirklichkeit Ölldrüsen enthalten,– brauchtzeugen laut Sage noch heute davon. Wer die Blüten zwischen den Fingern zerreibt, sieht es riesigesofort: PflanzenmengenEin fürtiefroter wenigeFarbstoff Tropfen.färbt die Haut – das ist Hypericin, der bekannteste Inhaltsstoff der Pflanze. In der Fachliteratur wird diesesJohanniskraut extremheute kostbare Öl abgesehen von seiner Wirkung daher ganz besondershäufig für seine sanfteausgleichende, Duftnotestrukturgebende gerühmt.Natur geschätzt und als charakteristisches Kraut für die dunkle Jahreszeit beschrieben
In der TierheilkundeVolkstierheilkunde wirdwar Johanniskraut ebenfalls geschätzt – sowohl innerlich als auch äußerlich zum Einreiben. Wichtig dabei: Die Pflanze kann bei Mensch und Tier die MelisseLichtempfindlichkeit aufgrund ihrer krampfstillenden und beruhigenden Eigenschaften geschätzt. Sie findet traditionell Anwendung zur Unterstützung bei nervöser Unruhe oder Verdauungsbeschwerden.erhöhen.
Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegebn wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.
