Frauenmantel
|
NOM. LAT. FAMILIE GEBRAUCH BES. STOFFE
WIRKUNG BEIM RÄUCHERN |
Tee, Tinktur, Essenz, Ölauszug, Räucherung
Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe, |
Altes Wissen
LautDas altenbekannte ErzählungenFrauenmantel Elixier soll einnach Gewitteraltem kommen,Volksglauben wenn man eine solche Blume zum Spaß abreißt...
Dieser alte Glaube hat seinen Ursprung beiaus den Germanen,Guttationstropfen denngewonnen alleswerden waskönnen. blauBesonders war,in warder demAlchemie Donnergottwurde Thor/Donarder geweiht.Frauenmantel Risshoch mangeschätzt nun– ohnenicht Grundzuletzt einewegen des Tropfens, der sich wie durch Zauberhand jeden Morgen in seiner BlumenBlattmitte ab,sammelt. warDie Alchemisten glaubten, dieser erzürnthimmlische Tau sei besonders rein und schwangbesitze seinenmagische HammerKräfte. Mjölnir, aus dem bekanntlich die Blitze zuckten. So kam ein Gewitter über den, der die Blume entweiht hatte. In anderen Regionen gibt es diese Geschichte über andere blaue Blumen, wie zum Beispiel den Ehrenpreis.
Der kriechende Günsel ist reich an Gerbstoffen, denen er seine adstringierenden (zusammenziehenden), entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften verdankt. Entzündungen der Haut, Schleimhäute und des Magens sollen sich mit dem Kraut lindern lassen.
Auch gegen Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Durchfall soll der Günsel wirken. Seine beruhigende Wirkung kann zudem auch Unruhe, Nervosität und Schlafprobleme lindern.
InDer Frauenmantel ist eine vielseitig anwendbare Pflanze, welche aber vor allem in der Frauenheilkunde traditionell bei Menstruationsbeschwerden, PMS und Wechseljahresbeschwerden zum Einsatz kommt. Äußerlich angewendet soll er seine hautberuhigende und zusammenziehende Wirkung entfalten. Während der Schwangerschaft sollte Frauenmantel jedoch nicht im ersten Trimester eingenommen werden, da seine Wirkung auf die Gebärmutter anregend sein kann.
Die Hauptanwendungsgebiete in der Volkstierheilkunde wurde der kriechende Günsel traditionell(insbesondere bei schlechtPferden) heilenden Wunden,waren bei leichtenMagen-Darm-Beschwerden, DurchfallerkrankungenHaut- und Wundbehandlungen, Hautproblemen wie zBsp. Ekzeme und zur hormonellen Unterstützung bei Entzündungen im Rachenraum oder Magen eingesetzt.Stuten.
Von der Verwendung bei trächtigen Tieren und bei Schilddrüsenunterfunktion wird abgeraten.
Unsere Angaben beziehen sich auf traditionelles Wissen, welches über Jahrhunderte zusammengetragen und weitergegebn wurde. Sie ersetzen aber keinen Arzt oder Apotheker. Bei Beschwerden oder Zweifel an der Verträglichkeit bestimmter Pflanzen, konsultiere bitte immer vorab einen Arzt.
